Wwe Kämpfe

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On 27.01.2020
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Zu Beginn des Griffes liegt der Gegner auf dem Bauch. Ein Arm des Gegners wird zwischen die Beine geklemmt und der eigene Oberkörper seitlich auf dem Rücken des Gegners positioniert.

Dann wird mit beiden Unterarmen das Kinn oder die untere Gesichtshälfte des Gegners umfasst und nach hinten gezogen, wodurch Hals und Schultern gedehnt werden.

Eine im Liegen ausgeführte Kombination von Chickenwing und Crossface. Zusätzlich zu einem Chickenwing umfasst der ausführende Wrestler mit seinem freien Arm den Hals des Gegners und übt Druck auf dessen Kehlkopf aus.

Dieser Aufgabegriff wurde populär durch Bob Backlund , der ihn als Finisher einsetzte. Der ausführende Wrestler steht hinter seinem Gegner.

Mit dem linken Arm kann der linke Arm des Gegners zusätzlich nach hinten gezogen werden. Der Gegner wird nun auf seine Knie gedrückt und durch Zug nach hinten seine Bauchmuskulatur überdehnt.

Diese Aktion wurde durch Ultimo Dragon bekannt. Der Gegner liegt hierbei auf dem Rücken. Der Druck auf den Gegner wird also durch dessen eigenes Bein erzeugt und durch Bewegungen eines Beins des Angreifers gesteuert.

Bret Hart setzte den Figure Four Leglock bisweilen auch um den Ringpfosten herum an, was als besonders schmerzhaft dargestellt wurde.

Es ist möglich, diesen Move auszukontern, indem man sich auf den Bauch dreht — dabei verlagert sich der Druck auf die Beine des ursprünglichen Angreifers.

Der Konter ist eine Variante des Indian Deathlock. Der Angreifer steckt eine Hand in den Mund des Gegners und übt mit zwei Fingern Druck auf den Bereich unterhalb der Zunge aus, während er seinen Daumen von unten an den Unterkiefer presst.

Wegen der dabei belasteten Nerven kann die Mandible Claw bei harter Durchführung auch zur Bewusstlosigkeit führen.

Typischerweise wird mit der Mandible Claw ein Match per knock-out beendet, da der Gegner nicht mehr zu einer Submission in der Lage ist. Rear Naked Choke.

Der Gegner liegt auf dem Bauch, die eine Hand meist die linke wird eingeklemmt, während die andere hochgedrückt wird. So wird Druck auf die Schulter ausgeübt.

Chris Benoit führt den Sharpshooter an Chavo Guerrero aus. Der Wrestler steigt zwischen die Beine des auf dem Rücken liegenden Gegners und schlingt diese um eines seiner Beine.

Danach steigt er mit dem anderen Bein über den Gegner, wodurch dieser gezwungen wird, sich mit dem Bauch zum Ringboden zu drehen.

Lediglich der bis heute populärste Name des Moves geht auf Hart zurück; die technisch korrekte Bezeichnung ist Grapevine Boston crab oder Cloverleaf leg-lace crab.

Heute wird er häufig von Bret Harts Nichte Natalya genutzt. Nach dem Ausführen dieser Aktion lässt der Wrestler das Bein kurz los, richtet es in die Ausgangsstellung und wiederholt den Griff.

Der Ausführende greift ein Bein des Gegners und klemmt es zwischen den eigenen Beinen ein. Danach legt man sich seitlich auf den oberen Teil des Rückens vom Gegner, greift mit einem Arm um den Kopf des Gegners und zieht zusammen mit dem anderen Arm den Kopf zurück.

Dabei werden der Rücken, das Genick und das Knie des Gegners gedehnt. Die Tazzmission ist die Gimmickbezeichnung der Judoaktion Katahajime. Hierbei wird von hinten ein Arm des Gegners eingehakt wie beim Half Nelson.

Mit dem anderen Arm greift man nun um den Hals des Gegners um ihn zu würgen, danach lässt man sich nach hinten fallen und setzt dazu noch eine Body Scissors an.

Dies war der Finishing Move von Taz , nach welchem er auch benannt wurde. Die Testicular Claw stellt einen Angriff auf die Genitalien des Gegners dar, bei dem der ausführende Wrestler den Hoden seines Gegenübers mit der Hand packt und zudrückt.

Durch Ric Flair wurde diese verschriene Wrestlingaktion populär. Danach drückt man das Bein, in dessen Kniekehle der Knöchel fest sitzt, mit der einen Hand stark zusammen und greift mit der anderen durch die so in der Mitte zwischen den Beinen entstandenen Lücke durch, wobei meist auch mit dieser Hand das sich im Grad-Winkel zum anderen Bein befindliche Bein in irgendeiner Weise gedreht wird, um weitere Hebelwirkung zu erzeugen.

Dabei übt der ausführende Wrestler Druck auf Beine aus und dehnt zusätzlich noch den Rücken. Diese Aktion ist eine Variation des Argentine Backbreakers.

Dabei steht man hinter dem Gegner. Man nimmt einen Arm und ein Bein und legt den Körper nun auf seinen Schultern. Zum Schluss wirft man den Gegner mit einer halben Drehung hinter sich.

Der Gegner wird in die Seile geschleudert, der Ausführende beugt seinen Oberkörper vornüber und hebt in der Rückwärtsbewegung den zurückfedernden Gegner über sich hinweg.

Flapjack ist eine Variation des Back Body Drop, bei welcher der Gegner mit zusätzlicher Unterstützung der Arme des Ausführenden nach oben gedrückt wird.

Gene Snitsky führt den Bodyslam an Brian Kendrick aus. Der ausführende Wrestler hebt seinen Gegner mit dem eigenen rechten Arm zwischen dessen Beinen an, der linke Arm greift die Schulter des Gegners.

Während des Hochhebens wird der Gegner in der Luft mit dem Kopf nach unten gedreht und mit dem Rücken voran auf die Matte fallen lassen.

Der Bodyslam ist eine Standardaktion, aus der sich verschiedene Varianten entwickeln lassen. Die Ausgangsposition ist wie beim Death Valley Driver; hier liegt der Gegner nach oben blickend mit dem Rücken auf den Schultern des Angreifers, der zudem ein Bein einhakt.

Danach lässt man den Gegner auf den Kopf fallen. Die letztere Variante wird vom Great Khali als Finisher benutzt. Der Ausführende lässt sich nun in die Richtung fallen, in die der Kopf des Gegners zeigt, wodurch dieser mit dem Nacken oder dem Kopf auf die Matte prallt.

Der Gegner wird wie beim Bodyslam angehoben, dann aber in der Waagerechten gehalten. Der ausführende Wrestler lässt sich dann mit seinem Gewicht nach vorne auf den Gegner fallen.

Der Giant Swing wurde in Japan erfunden. Man nimmt die Beine seines Gegners unter die Arme und beginnt sich zu drehen.

Nach einigen Runden lässt man seinen Gegner los und er wird weggeschleudert. Dieser Move ist durch den Wrestler Cesaro bekannt. Bei diesem Wurf wird der Gegner mit ausgestreckten Armen über den Kopf gehalten, bevor ein Arm heruntergenommen wird damit der Gegner auf eine Seite fällt, während er umgedreht wird und mit dem Rücken auf den Boden geworfen wird.

Alternative kann der Gegner auch nach vorne oder nach hinten geworfen werden. Diese Kampftechnik wird oft genutzt, um die überlegene Kraft des ausführenden Wrestlers zu demonstrieren, wie zum Beispiel bei Tony Atlas oder Ultimate Warrior.

Die Wrestler stehen nebeneinander und blicken in die gleiche Richtung. Häufig wird diese Aktion auch von einem stehenden Wrestler gegen einen laufenden Gegner bspw.

Auch als Hammer Throw oder schlicht Whip-in bekannt. Ein Wrestler greift seinen Gegner am Arm und zieht, bzw. Bei der Last Call steht der Gegner vor dem Ausführendem, dieser greift mit einem Arm zwischen die Beine des Gegners und mit dem anderen neben den Hals.

Dann wird der Gegner in eine Waagerechte Position gehoben. Nun wirft der Ausführende das Opfer nur noch nach hinten und lässt sich währenddessen fallen.

Der Move wird auch Fallaway-Slam genannt. Beim klassischen Powerslam, wird der Gegner wie beim normalen Bodyslam angehoben, der ausführende Wrestler wirft sich jedoch, den auf die Matte fallenden Gegner festhaltend, mit seinem eigenen Gewicht nochmals auf diesen.

Der Gegner wird mit dem Kopf nach unten auf die Schulter des ausführenden Wrestlers gehoben. Dieser lässt sich dann mit seinem Gewicht nach vorne auf den Gegner fallen.

Eine Variation des Front Powerslam ist der Running Powerslam, wobei der Gegner zunächst mit dem Kopf nach unten auf der Schulter des ausführenden Wrestlers liegt, dieser Anlauf nimmt und sich dann, wie beim normalen Front Powerslam beschrieben fallen lässt.

Dies war der Finishing Move des British Bulldog. Man rennt von hinten an den Gegner, wie bei einem Bulldog und schleudert das Gesicht des Gegners auf den Ringboden.

Mit der linken Hand wird der Rücken des Gegners angehoben. Aus dieser Situation lässt sich der Angreifer mit dem Gegner grade nach vorne auf den Boden fallen.

Dabei lässt er sich allerdings nach hinten auf den Rücken fallen. Der Ausführende steht neben dem Gegner, beide in der gleichen Blickrichtung.

Der ausführende Wrestler greift nun von der Seite mit beiden Armen um die Hüfte des Gegners rechter Arm oben , hebt ihn mit dem Kopf Richtung Hallendecke waagerecht nach oben und lässt ihn mit dem Rücken auf die Matte wieder fallen.

Kane benutzt diese Aktion häufig. Batista führt den Spinebuster an Edge aus. Meistens wird der Gegner mit einem Irish Whip in die Seile befördert.

Wenn der Gegner vor einem steht, bringt man den eigenen Kopf ein wenig unter die Achseln des Opfers, wenn der Kopf links unter den Achseln ist, greift man nach dem linken Bein und zieht es in die entgegengesetzte Richtung des rechten Beins.

Danach drückt man den Gegner nach oben und lässt sich nach vorne auf die Knie fallen. Der Gegner wird in der Waagerechten gehalten und mit der Seite oder dem Rücken auf das Knie des ausführenden Wrestlers fallen gelassen.

Bekannt wurde die Aktion vor allem durch Brian Adams. Der Angreifer lässt sich auf die Knie fallen, wodurch sich der Aufprall direkt auf den Rücken des Gegners auswirkt.

Der Ausführende steht hinter dem Gegner. Der Backstabber ist auch als Double Knee Backbreaker bekannt. Der Gegner wird wie beim normalen Gorilla Press mit beiden Armen über den Kopf des Ausführenden gehoben und dann aber nach vorne, mit dem Rücken voran auf das Knie wieder fallen gelassen.

Nikolai Volkoff verwendete diese Aktion als Russian Backbreaker. Der ausführende Wrestler greift nun von der Seite mit beiden Armen um die Hüfte des Gegners rechter Arm oben , hebt ihn mit dem Kopf Richtung Hallendecke waagerecht nach oben und lässt ihn mit dem Rücken auf sein Knie wieder fallen.

Der Brainbuster wird auch als Vertical Suplex -Variante angesehen, da er diesem im Ansatz sehr ähnelt. Kid Kash benutzt diese Aktion ebenfalls und nennt sie Dead Level.

Letzterer verwendet auch einen Brainbuster auf die oberste Ringecke als Finisher. Dann lässt er sich nach hinten fallen und rammt somit den Hinterkopf des Gegners auf die Matte.

Der Ausführende lässt sich fallen, sodass das Gesicht des Gegner auf die Matte prallt. Nun springt er von seinem Standpunkt ab, dreht sich und somit auch den Gegner um ca.

Der ausführende Wrestler springt auf seinen Gegner zu, führt seinen rechten Arm oberhalb der linken Schulter und links am Kopf vorbei und beginnt sich nun mit seinem Körper akrobatisch um den Gegner herumzuschwingen.

Dieser Grapple-Move findet extrem schnell statt und fordert beiden Wrestlern enorme Beweglichkeit ab. Dann klemmt der ausführende den Kopf seines Gegners unter die Arme und lässt den Kopf dann auf den Boden fallen.

Diese klassische Variante wird auch als Texas Piledriver bezeichnet. Aus dieser Position springt laut Kayfabe der ausführende Wrestler nach vorne und dreht sich und den Gegner in der Luft um ca.

Tatsächlich geht der Flip Piledriver jedoch hauptsächlich vom Gegner aus, da dieser der sich aus der Ausgangsstellung in eine stehende Position begibt und einen Rückwärtssalto ausführt.

The Undertaker führt den Tombstone Piledriver an Edge aus. Die Wrestler stehen sich Angesicht zu Angesicht gegenüber.

Der Ausführende greift den Gegner und dreht ihn kopfüber, springt ab und lässt sich in eine sitzende Position fallen.

Batista führt eine Variation der Powerbomb an Finlay aus. Hierbei wird der Gegner aus dem normalen Powerbomb -Ansatz über den Kopf auf den Rücken des Angreifers gehoben und mit ausgestreckten Armen an den Achseln oder Oberarmen gehalten.

Nun beugt sich der Ausführende nach vorn und wirft den Gegner auf den Boden. Outsider's Edge in der WCW etabliert.

Der Ausführende umfasst nicht die Taille des Gegners, sondern hakt dessen Arme ein und zieht ihn daran nach oben. Dabei sitzt der Gegner zumeist nicht erst auf den Schultern des Angreifers, sondern wird gleich auf den Boden geschleudert.

Hierbei wird der Gegner nur so weit angehoben, bis er ähnlich wie beim Piledriver vertikal kopfüber gehalten wird. Diese besonders gefährliche Aktion entstand aus einem schlecht ausgeführten Piledriver von Lou Thesz und ist insbesondere in Japan anzutreffen, hauptsächlich aber von Toshiaki Kawada.

Der Gegner wird mit dem Gesicht nach oben auf die Schulter gehoben, der ausführende Wrestler lässt sich nach vorne fallen und dreht den Gegner währenddessen um, damit dieser mit dem Bauch voraus nach unten auf den Boden fällt.

Der Kopf des Gegners wird zwischen die Beine genommen, dann wird der Gegner zuerst auf die Schultern und dann mit beiden Armen über den Kopf gehoben.

Diesen Finishing Move benutzt der Undertaker. Diese Variante zeichnet sich dadurch aus, dass sich der Ausführende simultan zum Herunterwerfen des Gegners auf den Boden setzt, was einen härteren Aufschlag suggerieren soll.

Die Aktion stellt den Finishing Move von Batista unter dem Namen Batistabomb dar, er wird jedoch auch von einigen anderen Wrestlern gebraucht.

Die Gutwrench Powerbomb unterscheidet sich gegenüber der normalen Powerbomb in der Art wie der Ausführende seinen Gegner hochbefördert.

Der Gegner wird z. Der Ausführende Wrestler stellt sich nun parallel zum Gegner, fasst ihn um die Taille oder um den Bauch, um ihn dann hoch zu befördern und mit dem Rücken auf den Ringboden zu befördern.

Jack Swagger führt diese Aktion als seinen Finisher aus. Suplex ist ein Oberbegriff für eine Vielzahl von Aktionen, auch wenn mit dieser schlichten Bezeichnung häufig ein Vertical Suplex verbunden wird.

Dabei wird der Kopf des Gegners unter die Achseln genommen, sodass er auf den Boden schaut. Der körpernahe Arm wird über die Schulter des Ausführers gelegt.

Der Gegner wird nun im Halbkreis über den Ausführer gehoben. Am Ende lässt sich der Ausführer selbst mit auf den Boden fallen, während der Gegner mit viel Schwung auf der Matte landet.

Wird diese Aktion in einer einzigen, sehr schnellen Bewegung durchgeführt, handelt es sich um einen Snap Suplex. Viele Suplex -Varianten können auch vom Seil oder aus einer sonstigen erhöhten Position ausgeführt werden; dann spricht man von einem Superplex.

Der Ausführer steckt seinen Kopf unter dessen Achsel und greift seinen Körper mit beiden Händen; mitunter umhakt er dabei ein Bein.

Nun hebt er den Gegner an und lässt sich auf den Rücken fallen. Mitunter verharrt der Ausführende dabei in einer Brücke , um dadurch einen Pinfall herbeizuführen.

Der ausführende Wrestler umfasst den Gegner von vorn und hebt ihn an. Nun wirft er ihn entweder unter Beibehaltung des Griffes in einer seitlichen Drehbewegung Side release auf den Boden oder über seinen Kopf Overhead nach hinten, sodass der Gegner auf dem Rücken landet.

Ähnlich dem Belly to Belly Suplex wird der Gegner angehoben, wobei der angreifende Wrestler die Schulter des Gegners auf die eigene setzt, um ihn so einige Sekunden kopfüber zu balancieren.

Mit der linken Hand an der Kniekehle des Gegners lässt sich der Angreifer nach hinten fallen und wirft den Gegner über seine Schulter auf den Boden.

Bei der Ausführung der Aktion verbleibt der ausführende Wrestler üblicherweise in einer Brücke, um den Gegner zu pinnen. Curt Hennig als Mr.

Der Gegner ist vornübergebeugt. Der ausführende Wrestler steht vor ihm, greift dem Gegner von oben um dessen Hüfte, zieht ihn nach oben, lässt sich selbst nach hinten fallen und der Gegner landet mit seinem Rücken auf der Matte.

Der angreifende Wrestler greift seinen Gegner hinter ihm stehend um die Hüfte, hebt ihn an und lässt sich rückwärts fallen während er sich beim Rücken und den Beinen des Gegners einhakt, um ihn dann mit der Schulter und dem Oberkörper voraus auf den Boden zu werfen.

Der Angreifer bleibt beim Gegner eingehakt und drückt die Schultern auf die Matte, um einen Pinversuch zu starten.

Dieser Suplex wurde nach Karl Gotch benannt. Eine Variation des German Suplex ist der Release German Suplex bei dem der Gegner nach dem Wurf losgelassen wird, und der Rolling German Suplex bei dem sich der angreifende Wrestler nach der Ausführung während er immer noch eingehakt ist auf die Seite rollen lässt, um danach zusammen mit dem Gegner wieder aufzustehen und den Suplex nochmals auszuführen.

Diese führen meist einen Triple German Suplex, also eine dreifache Wiederholung des Suplex durch, indem sie sich zweimal zur Seite rollen.

Auch hier ist ein Pin-Versuch per Brücke möglich. Jay Lethal verwendet oft eine Variante, bei der der Full Nelson während der Ausführung gelöst wird und sich der Gegner in der Luft überschlägt, folglich also auf dem Bauch landet.

Dieser Move wurde von Hiroshi Hase eingeführt. Bei den gebräuchlichsten Variationen wird zusätzlich der freie Arm des Gegners auf dessen Rücken festgehalten oder ein Bein eingehakt.

Manchmal wird aber auch ein Pinversuch in Form einer Brücke gestartet. Der Gegner wird aus dem normalen Suplex-Ansatz heraus angehoben und meistens noch eine Zeit lang vertikal in der Luft gehalten.

Der angreifende Wrestler hält einen Arm des Gegners unter seinem eigenen, seinen anderen Arm legt er um dessen Nacken, daher auch Necklock Suplex genannt.

Der Gegner wird nun seitlich, ähnlich wie bei einem Hip Toss , zu Boden geworfen. Der angreifende Wrestler hält beide Arme des Gegners unter seine eigenen, und hält sich an den Oberarmen des Gegners fest.

In dieser Stellung kann der Gegner nicht mehr kontern, er ist sozusagen gefangen engl. Der Gegner steht mit dem Rücken zum ausführenden Wrestler. Dieser fasst nun von hinten mit seinem rechten Arm um die Hüfte, mit seinem linken Arm das Bein des Gegners.

Der Gegner sitzt am Boden und der ausführende Wrestler dahinter. Letzterer setzt nun eine Body Scissors um die Hüften des Gegners an und zieht dessen Arme nach hinten.

Andre the Giant machte diese Aktion mit zwei Wrestlern gleichzeitig. Der Gegner steht dem ausführenden Wrestler gegenüber. Dieser fasst nun die Beine des Gegners.

Ein prominenter Verwender dieser Aktion war Bret Hart. Chris Jericho führt den Bulldog an Booker T aus. Der Gegner wird meist aus dem Lauf von hinten mit einem Arm am Hals umfasst und auf den Boden gedrückt, wobei der Ausführende sich selbst in eine sitzende Position fallen lässt.

Ebenso kann die Aktion aus dem Stand erfolgen; dabei hält der Wrestler den Kopf des Gegners unter seiner Achsel und springt nach vorn.

Diese Aktion wurde als Finisher von Dustin Rhodes benutzt. Hierbei umfasst der ausführende Wrestler den Kopf des hinter ihm stehenden Gegners, sodass er dessen Kinn über seine Schulter zieht.

Aus dem Cutter ist in den 90er Jahren der Stunner entstanden, bei dem der ausführende Wrestler nicht mit dem Rücken auf dem Ringboden landet, sondern sich in eine sitzende Position fallen lässt, sodass der Kiefer des Gegners auf des Ausführenden Schulter landet.

Ein Stunner ist also ein three-quarter-facelock jawbreaker. Abgesehen von diesem kleinen Unterschied kann jegliche Variation eines Cutters auch als Stunner ausgeführt werden.

Grundsätzlich zeichnet sich ein Facebuster dadurch aus, dass der Gegner mit dem Gesicht voraus auf die Matte knallt.

Als verbreitetste Variante kann der Sitout Facebuster angesehen werden. Während der Kopf des gebückten Gegners zwischen den Beinen des Angreifers positioniert ist, hakt dieser die Arme des Gegners auf dessen Rücken ein.

Nun springt der ausführende Wrestler nach hinten und landet auf den Knien, wodurch der Gegner auf den Boden knallt, ohne sich mit den Händen schützen zu können allerdings lässt der Ausführende meist den Griff los, sodass der andere die Landung besser steuern kann.

Der Angreifer packt den ihm zugewandten oder gebückten Gegner am Kopf oder an den Haaren und springt in eine sitzende Position.

Dabei knallt der Gegner zwischen den ausgestreckten Beinen des Angreifers mit dem Gesicht auf den Boden. Bezeichnet einfach einen Kopfstoss.

Dieser kann in verschiedenen Varianten ausgeführt werden, wie zum Beispiel mit vorherigem Sprung, festhalten des Kopfes des Gegners, oder in die Magengegend.

Dadurch wird der Gegner nach unten gezogen und prallt mit dem Kinn auf den Kopf des Ausführenden. Alternativ kann die Aktion auch mit dem Knie des Ausführenden, anstatt dessen Kopf ausgeführt werden.

Letztere Variante verwendet Triple H häufiger. Bei diesen Move nimmt der Ausführende den Kopf des Gegners von hinten.

Diese Variante wird auch Falling Neckbreaker genannt. Beim Overdrive legt der ausführende Wrestler ein Bein über den Nacken des nach vorn gebeugten Gegners und greift einen seiner Arme.

Aus dieser Position lässt er sich nach vorn auf die Knie fallen, sodass der Nacken des Gegners auf die Kniekehle des Ausführenden prallt.

Der Swinging Neckbreaker entsteht aus einem Front Facelock , bei dem der ausführende Wrestler und der Gegner eine Drehung um Grad ausführen, sodass sie in die übliche Neckbreaker -Position kommen.

Der Angreifer steht neben dem Gegner. Beide schauen in die gleiche Richtung. Der Attackierende lässt sich nach hinten fallen und zieht gleichzeitig, sowohl mit dem Arm als auch mit dem eingewickelten Bein den Gegner zu Boden.

Der Gegner wird so auf die Schultern gehoben, dass er waagerecht liegt und nach vorne blickt. Der Ausführende lässt sich nun nach hinten fallen und der Gegner knallt mit dem Rücken auf die Matte.

Eine Variante, bei der der Gegner vorher in die Seile geschleudert wird, beim zurückfedern aufgefangen und dann die Aktion ausgeführt wird, wurde als Renegade Drop durch Tatanka bekannt.

Er wurde aber auch des Öfteren von Umaga benutzt. Der Gegner wird mit dem Kopf nach unten auf die Schulter des ausführenden Wrestlers gehoben entweder Rücken oder Bauch nach vorne und dann mit der Schulter voran auf das ausgestreckte Knie des Ausführenden fallen gelassen.

Diese Aktion wird auch als Gutbuster bezeichnet. Der Ausführende greift den, auf dem Bauch liegenden Gegner von oben.

Der rechte Arm greift ein Bein, der linke die Schulter. So wird der Gegner hinaufgezogen und dann mit dem Bauch voran auf das Knie des Ausführenden fallen gelassen.

Diese Aktion wurde häufig von Sgt. Slaughter verwendet, oder aber als Double Team Move der Bushwhackers. Cloudy bei der Ausführung. Der Gegner wird wie beim normalen Gorilla Press mit beiden Armen über den Kopf des Ausführenden gehoben und dann aber nach vorne, mit dem Bauch auf das Knie wieder fallen gelassen.

Der Gegner wird unter der linken Achsel gehalten. Der Gegner wird mit dem Kopf nach vorne auf die Schulter gelegt und dann mit dem Gesicht auf den Ringpfosten geworfen.

Beim Big Splash liegt der Gegner auf dem Rücken. Cruiserweights springen diese Aktion auch vom Turnbuckle. Kamala nannte diesen Move Air Africa.

Ric Flair beim Ausführen des Elbow drops. Der ausführende Wrestler lässt sich mit dem Ellbogen voran aus dem Stand oder Laufen heraus auf den am Boden liegenden Gegner fallen.

Du kannst jede Einwilligung wieder widerrufen. Es ist vielmehr eine Schaukampf-Sportart, die teilweise aufgrund der vielen geschauspielerten Einlagen gänzlich als Sportart angezweifelt wird.

So steht der Sieger eines Wrestling-Matches bereits fest, bevor die zwei Akteure in einem Ring, der dem Box-Ring nicht ganz unähnlich ist, gegeneinander antreten.

Auch die Matchhandlung sowie die -abläufe werden bereits vor dem Aufeinandertreffen vorgegeben. Denn Wrestling ist zwar durchaus auch echter Kampf — nicht selten kommen sogar schwerwiegende Verletzungen vor - vor allem dient es aber der Unterhaltung.

Eine wichtige Rolle des "Professional Wrestling", wie die Mischung aus Show und Sport auch gerne genannt wird, nehmen die Storylines sein.

Zwar sind die Kämpfe im Wrestling erfunden und somit nicht echt — den Unterhaltungsgrad mildert das alles allerdings nicht im Geringsten.

Die spektakulär inszenierten Matches und Storylines fügen Wrestling über sportliche Aktionen hinaus eine weitere Facette zu. Es ist Unterhaltungsfernsehen.

Seit vielen Jahren ist das die WWE. Jeder einzelne Wrestling-Star hat von der Liga seinen eigenen Kampfnamen bekommen und soll im Ring ein Image mit Wiedererkennungswert aufbauen.

Ein beliebtes Stilmittel ist beispielsweise der klassische Kampf zwischen einem "guten" und einem "bösen" Charakter. Neben ihren schauspielerischen Fähigkeiten zeichnen sich Wrestler vor allem durch ihre Athletik aus.

Die Macht der Fans sollte man im Show-Sport nie unterschätzen. Eine gute Beziehungen eines Athleten zum Publikum kann für ihn eine Aufstiegschance bedeuten, aber auch Charaktere, die provozieren und polarisieren, haben gute Chancen auf eine Beförderung durch die WWE.

Am April geht WrestleMania mit "WrestleMania 34" in seine Ein weiteres wichtiges Event im Laufe des Jahres ist das Royal Rumble, welches seit ebenfalls jährlich stattfindet.

Die besondere Attraktion dieses Events ist das am Abend stattfindende und namensgebende Royal Rumble-Match, bei dem sich zu Beginn nur zwei Wrestler gegenüberstehen.

Etwa alle zwei Minuten betritt ein weiterer Athlet den Ring, sodass am Ende in der Regel 30 Wrestler teilgenommen haben.

Sieger ist der, der am Ende als letzter im Ring verbleibt.

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